Es war ein richtig frischer Wind, der bei der Premiere am Sonntagabend durch die taT-Studiobühne wehte. [...] Und es wäre kaum zu hoch gegriffen, von einer Funken sprühenden Kammeroper zu sprechen, die bis zur letzten Minute Laune macht. Kein Wunder, dass es am Ende kräftigen Applaus für diese Inszenierung gab, die mit triefender Ironie daherkommt und Assoziation zu Samuel Becketts "Warten auf Godot" oder Jean-Paul Sartres "Geschlossene Gesellschaft" weckt. [...]
Das Gesamtfazit ist klar: Obwohl die Kammeroper gerade mal eine Stunde dauert, ist sie sicherlich einer der Höhepunkte der aktuell laufenden Spielzeit.

Stephan Scholz

Gießener Anzeiger, 21. Oktober 2014

Hitchcock hätte seinen Spaß gehabt an dem Vexierspiel aus dem hohen Norden. [...] Die kühle Inszenierung von Stephanie Kuhlmann setzt auf Ruhe, ein wohltuender Kontrapunkt zum Sound und der optischen Illusion und Imagination. Komponist Vaage, eigens aus Bergen zur Premiere angereist, war angetan vom lang anhaltendenden Applaus. [...]
Ein pulsierender Abend abseits des Mainstreams. Unbedingt hingehen!

Manfred Merz

Gießener Allgemeie, 21. Oktober 2014

Das ist mit reduziertesten Mitteln sehr raffiniert gemacht und wenn man sich das anguckt, passiert etwas mit den Menschen, mit einem, ohne großes Brimborium.

Andreas Bomber

hr2 Frükritik, 21. Oktober 2014

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Stephanie Kuhlmann

Musiktheater-Regie